Verkehrserziehung und Schulisches Mobilitätsmanagement

Mobilitätsprojekt

Das Mobilitätsprojekt der Schule umfasst verschiedene Projekte in verschiedenen Klassenstufen.
Zu Beginn des ersten Schuljahres werden die neuen Erstklässler-Eltern von anderen Eltern über den Schulweg und die Elternhaltestellen der Schule informiert und beraten. Die Elternhaltestellen ermöglichen das sichere Ein- und Aussteigen der Schülerinnen und Schüler und helfen, das Halten in Halteverbotszonen wie den Einfahrten zur Schule zu vermeiden.

BUND-Projekt Zu Fuß zur Schule

Rund um den „Zu-Fuß-zur-Schule“-Tag am 22. September finden deutschlandweit jedes Jahr Aktionswochen statt, die die selbstständige und sichere Mobilität von Kindern unterstützen sollen. In Berlin werden diese von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gefördert und vom BUND Berlin mitorganisiert. Die Aktion wird in den Klassenstufen 1-4 durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren eine Woche lang, wie sie zur Schule kommen. Jedes Kind erhält dazu ein Heft, in dem es aufschreibt, ob es zu Fuß, mit dem Auto oder dem Fahrrad kommt oder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzt.

Denkzettel-Aktion

In der 5. Klasse verteilen die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen zweimal im Jahr eine Woche lang „Denkzettel“ an Eltern, die falsch parken und halten. Sie informieren sie über richtiges Verhalten im Straßenverkehr und dokumentieren die Nutzung der Elternhaltestellen.

Fahrradprüfung im Realraum

In der vierten Klasse haben die Schülerinnen und Schüler seit dem Schuljahr 2017/18 die Möglichkeit, in Kooperation mit der Polizei ihre Fahrradprüfung im Realraum zu absolvieren, das Gelernte also auf der Straße anzuwenden und so unter alltäglichen Verkehrsbedingungen ihren Fahrradführerschein zu machen.

Toter Winkel

In den vierten und fünften Klassen erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit den toten Winkel eines LKWs selbst kennen zu lernen, um sie für die Gefahren zu sensibilisieren.